Mehr Biologie, weniger Mechanik

2. April 2019

Karlsruher Konferenz und Karlsruher Vortrag 2019: Der diesjährige Fortbildungskongress der Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe zum Thema „Okklusion – Was gibt es Neues" findet am 5. April 2019 in Karlsruhe statt.

Prof. Dr. Winfried Walther, Direktor der Akademie, hat vier ausgewiesene internationale Experten aus der Schweiz, aus Israel und aus Deutschland eingeladen, die die Kongressteilnehmer mit den neuesten Erkenntnissen aus Wissenschaft und Forschung vertraut machen. „Okklusion“ kennzeichnet das Kontakthaben der Zähne des Oberkiefers mit denen des Unterkiefers. Im zahnmedizinischen Denken und Handeln spielt die Betrachtung der Okklusion seit jeher eine wichtige Rolle. Dass sie noch wichtiger ist als bisher angenommen, betont Prof. Walther im Vorfeld des Kongresses. Er wies darauf hin, dass sogar „Zusammenhänge zwischen Okklusion und dem geistigen Leistungsvermögen" in den Fokus der Wissenschaft geraten.

Hochkomplexes Bild
In der Vergangenheit hat man die Prinzipien der physiologischen Zuordnung von Ober- und Unterkiefer oft in starre Muster gepresst, sodass ein Umdenken angesagt ist – sowohl in der Restauration wie in der Rehabilitation. Heute zeichnet die physiologische und biomechanische Forschung ein hochkomplexes Bild des stomatognathen Systems. Daher geht man bei zahnärztlichen Restaurationen und auch bei kieferorthopädischen Behandlungen davon aus, dass die Okklusion durch eine große individuelle Variabilität gekennzeichnet ist. Prof. Dr. Jens Türp, M.Sc., M.A., Basel, wird in seinem Vortrag „Die Okklusion – eine wissenschaftliche Herausforderung für Zahnmedizin und Dentalanthropologie" darauf hinweisen, dass seit Beginn der Menschheitsgeschichte das Gebiss der Menschen von der Lebensweise und den Lebensbedingungen geprägt wurde.

Um ein ungestörtes mechanisches Zusammenspiel beim Beißen, Kauen und Schlucken zu gewährleisten, müssen biomechanische und neuromuskuläre Funktionen harmonisch zusammenwirken. Eine normale Okklusion ist dann gegeben, wenn Kiefergelenk, Kaumuskulatur und Zähne aufeinander abgestimmt funktionieren. Vor dem Hintergrund neuer Erkenntnisse aus der Evolutionsforschung und der Dentalanthropologie geht man mehr und mehr dazu über, physiologisch bedingten Abnutzungserscheinungen nicht als pathologisch zu betrachten, denn zum Ausgleich und zur Stabilisierung der abnutzungsbedingten Okklusionshöhe findet zeitlebens ein entwicklungsbedingter dynamischer Prozess statt. „Mehr Biologie, weniger Mechanik" heißt daher das Plädoyer für ein Umdenken und eine neue Interpretation der Okklusion in allen Teilgebieten der Zahnheilkunde.

Umdenken gefragt
Wie ein Umdenken unter Einbeziehung physiologischer, biomechanischer, ernährungswissenschaftlicher und verfahrenstechnischer Aspekte aussehen kann, schildert Prof. Dr. Hans-Jürgen Schindler, Karlsruhe in seinem Vortrag „Okklusionskonzepte auf dem Prüfstand". Er wird über die aktuellen Entwicklungen berichten und die gängigen Paradigmen zahnärztlich-prothetischer Rekonstruktion kritisch hinterfragen. Diese Sicht weiterentwickeln wird auch der Vortrag von Prof. Dr. Ami Smidt mit dem Titel „Reprogramming Occlusion". Der Hochschullehrer vom Hadassah Medical Center in Jerusalem wird aus der Sicht des Prothetikers das praktische Vorgehen beschreiben, bei dem mit dem Ziel einer komplikationsfreien Rehabilitation des Kauorgans den biologischen Vorgängen und den individuellen funktionellen und ästhetischen Beeinträchtigungen Rechnung getragen wird. Sein Postulat geht dahin, dass die unterschiedlichen Lebensphasen eines Menschen auch eine unterschiedliche Rehabilitation der Okklusion verlangen. Das gilt besonders für die ältere Generation, deren stomatognathes Systems sich über die Lebensspanne hinweg stetig verändert hat und bei der es darum geht, neuromuskulären Defizite auszugleichen.

Ade Wunderschiene
Das am häufigsten eingesetzte Therapiemittel bei der Behandlung von craniomandibulären Dysfunktionen, Schmerzen aufgrund von Fehlbelastungen, sind Okklusionsschienen. PD Dr. Daniel Hellmann, Würzburg wird in seinem Vortrag „Innovation in der Rehabilitation des Kauorgans" aufzeigen und den „Abschied von der Wunderschiene" proklamieren. Der Zahnarzt und Zahntechnikermeister erläutert die aktuellen Hypothesen über die Entstehung von schmerzhaften craniomandibulären Dysfunktionen und zeigt vor diesem Hintergrund zeitgemäße Konzepte in der Schienentherapie sowie innovative therapeutische Ansätze auf dem Gebiet des sensomotorischen Trainings.

Fortbildung für das Praxisteam
Eine kritische Beleuchtung erfährt die Okklusion auch bei der Fortbildungsveranstaltung für die PraxismitarbeiterInnen, dem „Tag der Zahnmedizinischen Fachangestellten“. Auch die zahnmedizinische Fachassistentin muss die technischen Vorgänge zur Wiederherstellung einer regelrechten Okklusion beherrschen und darüber Auskunft geben können. Ein weiteres Augenmerk gilt der Praxishygiene und dem Zahnunfall.

Karlsruher Vortrag „Mund auf"
Abgerundet wird die wissenschaftliche Fortbildungsveranstaltung traditionell durch den „Karlsruher Vortrag". Heute wie bei seiner Inauguration im Jahre 1983 ist der stets gut besuchte Vortrag ein Zeichen für die Verbundenheit der Akademie und der zahnärztlichen Profession mit der Gesellschaft. Das zeigen die vielfältigen Themen, mit denen Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Publizistik in den vergangenen 36 Jahren einen öffentlichen Diskurs angestoßen haben. In diesem Jahr hat die Akademie zu dem am 6. April stattfindenden Vortrag Prof. Dr. Michael Hochgeschwender eingeladen. Er ist Professor für Nordamerikanische Kulturgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München und gefragter Experte, wenn es um die Geschichte der USA geht. Er wird die Geschichte und den aktuellen Zustand der amerikanischen Demokratie sowie die Präsidentschaft Donald Trumps unter die Lupe nehmen. Dabei geht es auch um das Ende alter Sicherheiten und Gewissheiten und um eine bevorstehende neue Weltordnung. „Trumps politische Ahnen? Eine Genealogie des Populismus in den USA“ heißt die Headline zu diesem hochaktuellen Vortrag, zu dem wieder rund 1000 Gäste in der Karlsruher Gartenhalle am Zoo erwartet werden.

Weitere Infos

(Quelle: IZZ, Foto: Markus Lehr)

Mehr Biologie, weniger Mechanik

Vorbildliche Schultüte

20. August 2018

Angesichts der rund 100 000 Erstklässler, die in diesem Jahr im Ländle eingeschult werden, ist es der baden-württembergischen Zahnärzteschaft wichtig, auch in diesem Jahr wieder auf den Zusammenhang von Zucker und Zahnschäden hinzuweisen.

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Vorbildliche Schultüte

Gesunde Zähne für ganz besondere Sportler

30. November 2017

Landeszahnärztekammer BW und Special Olympics besiegeln Partnerschaft

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Gesunde Zähne für ganz besondere Sportler

Analytischer Blick auf den Patienten

28. März 2017

Die Akademie für Zahnärztliche Fortbildung in Karlsruhe, 1960 als Fortbildungseinrichtung der Zahnärzteschaft Baden-Württemberg gegründet, hat einen Ruf als exzellente Fortbildungsstätte, der weit über Baden-Württemberg hinausreicht. Ihr neues Fortbildungsjahr beginnt traditionell mit einer international besetzten Fortbildungsveranstaltung, der Karlsruher Konferenz.

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Analytischer Blick auf den Patienten

Qualitätssicherung durch Gleichbehandlung aller Praxisformen!

21. November 2016

Anstellungsgrenzen sowie Anleitungs- und Beaufsichtigungspflichten für angestellte Zahnärzte sollen künftig in reinen Zahnarzt-MVZ im gleichen Umfang gelten, wie für Einzel- und Mehrbehandlerpraxen.

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Qualitätssicherung durch Gleichbehandlung aller Praxisformen!

Expertenwissen ist nicht zu ersetzen - Was die Zahnärzteschaft derzeit bewegt

21. November 2016

Überbordende Bürokratie, juristische Übersteuerung und nicht zuletzt die Vorgaben durch das so genannte GKV-Selbstverwaltungsstärkungsgesetz (GKV-SVSG) sind besonders für Heilberufe schädlich.

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Expertenwissen ist nicht zu ersetzen  - Was die  Zahnärzteschaft derzeit bewegt

Volkskrankheit Parodontitis präventionsbasiert bekämpfen

21. November 2016

Die Parodontitis muss nachhaltiger und effektiver bekämpft werden. Eine entsprechende Positionierung verabschiedete die Vertreterversammlung der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) am Donnerstag in Berlin.

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Volkskrankheit Parodontitis präventionsbasiert bekämpfen

Präventionspreis „Mundgesundheit in der Pflege“

16. November 2016

Im Rahmen der „Initiative für eine mundgesunde Zukunft in Deutschland“ haben die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und CP GABA den „PRÄVENTIONSPREIS Mundgesundheit in der Pflege“ verliehen.

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Präventionspreis „Mundgesundheit in der Pflege“

Forum Zahngesundheit auf der Baden Messe Freiburg

26. August 2016

Informationen mit Biss liefert die Zahnärzteschaft Baden-Württemberg auf der Baden Messe in Freiburg. Vom 10. bis 18. September 2016 präsentiert das Forum Zahngesundheit – Eine Initiative der Zahnärzteschaft Baden-Württemberg eine große Aktions- und Informationsplattform mit attraktiven Angeboten, wie z. B. der Plaque-Neon-Schau oder dem praktischen Zahnputzbrunnen.

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Forum Zahngesundheit auf der Baden Messe Freiburg

Biofilm in aller Munde

20. Juli 2016

Millionen von kolonienbildenden Bakterien bevölkern die Mundhöhle des Menschen. Putzt man sie nicht regelmäßig weg, können sie sich ungehindert vermehren. Aus dem allgegenwärtigen Biofilm entsteht zuerst Zahnbelag, dann harter Zahnstein, was Karies und Parodontitis Vorschub leistet.

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Biofilm in aller Munde

Zahnärztliches Bonusheft: Wertvoll für die Mundgesundheit

23. Mai 2016

Die Mehrheit der gesetzlich Krankenversicherten achtet auf die Führung des zahnärztlichen Bonusheftes.

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Zahnärztliches Bonusheft: Wertvoll für die Mundgesundheit

In Rust dreht sich alles um Risiken

31. März 2016

Nachdem die Premiere anlässlich der 40. Jahrestagung des traditionsreichen Fortbildungskongresses so viel Beifall fand, hat sich die Bezirkszahnärztekammer Freiburg entschlossen, auch in diesem Jahr wieder das Confertainment-Center des Europa-Parks in Rust als Tagungsort zu wählen.

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In Rust dreht sich alles um Risiken

Forum Zahngesundheit auf dem Mannheimer Maimarkt

31. März 2016

Auf dem Mannheimer Maimarkt bietet das Forum Zahngesundheit – eine Initiative der Zahnärzteschaft Baden-Württemberg – vom 30. April bis 10. Mai 2016 in Halle 04, Stand 401, ein umfangreiches Beratungs- und Informationsangebot mit attraktiven Aktionen, wie z. B. der Plaque-Neon-Schau oder dem praktischen Zahnputzbrunnen.

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Forum Zahngesundheit auf dem Mannheimer Maimarkt

31. Karlsruher Konferenz am 18. März 2016

16. März 2016

Zahnerhalt steht im Mittelpunkt des Fortbildungskongresses

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31. Karlsruher Konferenz am 18. März 2016

Zahnarztbewertungsportale: Zu Risiken und Nebenwirkungen…

1. März 2016

Vor dem Hintergrund der heutigen Entscheidung des Bundesgerichtshofes (BGH) zu Arzt- und Zahnarztbewertungsportalen im Internet raten Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und Bundezahnärztekammer (BZÄK) Nutzern zu einem ebenso kritischen wie verantwortungsvollen Umgang mit entsprechenden Online-Plattformen.

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Null Toleranz bei Bestechung und Bestechlichkeit

23. Februar 2016

Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) verurteilt jede Form von Korruption, Bestechung oder Bestechlichkeit im Gesundheitswesen. In ihrer Musterberufsordnung ist dies entsprechend fixiert.

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Einheitliche Regelungen für Versorgung von Flüchtlingen und Asylbewerbern nötig

23. Februar 2016

Anlässlich der heutigen Fachveranstaltung „Zahn- und Mundgesundheit in der Einwanderungsgesellschaft“ im Bundeskanzleramt hat sich die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) für bundesweit einheitliche Regelungen bei der zahnmedizinischen Versorgung von Flüchtlingen und Asylbewerbern ausgesprochen.

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Krankentransport zum Zahnarzt: Am Patientenbedarf vorbei!

19. Februar 2016

Der Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) vom 18. Februar zur Änderung der Krankentransport-Richtlinie geht aus Sicht der Vertragszahnärzteschaft am Bedarf von Patientinnen und Patienten vorbei. Als stimmberechtigte Trägerorganisation hatte sich die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) im Schulterschluss mit der Patientenvertretung dafür eingesetzt, den Kreis der Anspruchsberechtigten auf Fälle auszuweiten, in denen Versicherte vorübergehend immobil sind und ein akuter oder nicht aufschiebbarer Behandlungsbedarf besteht.

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Zahnmedizinische Fachangestellte

1. Februar 2016

Kurz nach der Vergabe der Halbjahreszeugnisse drehen sich viele Überlegungen um den zukünftigen Beruf und die dazu nötige Ausbildung. Das gilt vor allem für Schülerinnen und Schüler, die 2016 die Real- oder Hauptschule beenden.

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Die Patientenberatung der Zahnärzteschaft Baden-Württemberg: Ein zuverlässiger Service das ganze Jahr über

6. Dezember 2015

Wer Fragen zur Mund- und Zahngesundheit hat, möchte schnelle und zuverlässige Antworten bekommen, gerade auch in der Vorweihnachtszeit, wenn die Zähne durch Nüsse und knuspriges Gebäck unter einer besonderen Belastung stehen.

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11,4 Semester plus Assistenzzeit

2. Dezember 2015

53.176 Zahnärzte sind in Deutschland in eigener Praxis niedergelassen – nach durchschnittlich 11,4 Semestern Studienzeit (exklusive der Assistenzzeit) und mehrheitlich nach Übernahme einer Einzelpraxis. Das zeigen die Zahlen im aktuellen Statistischen Jahrbuch der Bundeszahnärztekammer (BZÄK).

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KZBV und BZgA klären in den Praxen gemeinsam über Organspende auf

2. Dezember 2015

Vertragszahnärztinnen und Vertragszahnärzte in vielen Teilen Deutschlands informieren ihre Patientinnen und Patienten künftig über die Möglichkeit einer Organ- und Gewebespende. Das ist das Ergebnis einer Kooperation von Kassenzahnärztlicher Bundesvereinigung (KZBV) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

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Jeder Vierte hat empfindliche Zähne: Bei Kälte besonders unangenehm

Wenn es draußen herbstlich kühl wird, machen sich beim Einatmen kalter Luft empfindliche Zähne unangenehm bemerkbar. Auch beim Zähneputzen und bei heißen, kalten, süßen oder sauren Speisen und Getränken kann eine erhöhte Empfindlichkeit der Zähne die Lebensqualität einschränken.

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Jeder Vierte hat empfindliche Zähne: Bei Kälte besonders unangenehm