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Ausgabe 28/2026 vom 15. Juli 2026

BZÄK

Mehr Zeit für Patienten: BZÄK begrüßt Bürokratieabbaupläne von Bundesregierung und BMG

Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) begrüßt die von der Bundesregierung vorgestellten Pläne zum Bürokratieabbau und die Initiative von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken, gemeinsam mit den maßgeblichen Akteuren des Gesundheitswesens konkrete Schritte zum Bürokratieabbau auf den Weg zu bringen. Der Abbau unnötiger Dokumentations- und Verwaltungsaufgaben ist überfällig. Zurzeit sind Zahnarztpraxen durch bürokratische Vorgaben wie Melde- und Dokumentationspflichten unverhältnismäßig stark belastet. Jede Stunde, die nicht für Bürokratie aufgewendet werden muss, kommt unmittelbar der Versorgung der Patientinnen und Patienten zugute. 

BZK TÜBINGEN & LZK

Zahnmedizin im Wandel kann nur gelingen, wenn das ganze Praxisteam auf demselben Kenntnisstand ist. Daher hat sich die BZK Tübingen dazu entschlossen, die diesjährige 61. Bodenseetagung und die 55. Tagung für ZFA unter demselben Veranstaltungsmotto durchzuführen. Die Referierenden werden ihre Vorträge in der Inselhalle mit einem zahnärztlichen Fokus halten und im Stadttheater die Aspekte der Mitarbeiterinnen in den Fokus der Fortbildung stellen. 

Die traditionsreiche Fortbildungstagung der BZK Tübingen findet in diesem Jahr von 18. bis 19. September 2026 statt und steht unter dem interdisziplinären Thema der Therapie des Abrasionsgebisses. Die präventiven und therapeutischen Strategien werden aus unterschiedlichen Blickwinkeln der zahnmedizinischen Fachdisziplinen beleuchtet, um auch hier viele Facetten der Diagnostik und Therapie erörtern zu können und synoptische Therapiekonzepte praxisrelevant zusammenzuführen. Weitere Informationen finden Sie hier und Karten für die Zahnärztetagung können Sie hier bestellen und Karten zur ZFA-Tagung gibt es hier.

BZK KARLSRUHE & LZK

Onlinebefragung der Sektion Mundgesundheit des Universitätsklinikums Heidelberg: Bringen Sie Ihre Perspektive ein!

Steigende bürokratische Anforderungen, Fachkräftemangel, Probleme bei der Digitalisierung – die Herausforderungen im Praxisalltag sind vielfältig. Doch wo genau drückt die Zahnärzteschaft der Schuh? Um hierzu belastbare wissenschaftliche Daten zu gewinnen, haben die Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg und die Bezirkszahnärztekammer Karlsruhe gemeinsam mit der Sektion Mundgesundheit des Universitätsklinikums Heidelberg ein Projekt der Versorgungsforschung initiiert.

Text- und Bildquellen:
Pressemitteilung der BZÄK, Adobe Stock/ Wolfilser
Adobe Stock/ K2LFamily
LZK BW

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