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Ausgabe 19/ 2022 vom 27. April 2022

LANDESZAHNÄRZTEKAMMER

Maskenpflicht für Patienten und Besucher in Zahnarztpraxen entfällt

Die Maskenpflicht in Zahnarztpraxen entfällt. Das hat Ministerpräsident Winfried Kretschmann am 26. April bei einer Pressekonferenz bekannt gegeben. Mit der ab 02.05.2022 angekündigten Corona-Verordnung soll demnach die bisherige Rechtsgrundlage für die Maskenpflicht in Zahnarztpraxen entfallen. Als Grund wurde, ohne nähere Ausführungen, eine Anpassung an die Vorgaben des Infektionsschutzgesetzes angegeben. Die LZK empfiehlt die Verwendung des neuen Plakats, in dem die Patienten um das Tragen einer Maske bei Betreten der Praxis gebeten werden. Von ihrem Hausrecht dürfen Zahnarztpraxen nur bedingt Gebrauch machen.

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Mitarbeiter finden, ausbilden, binden:
Arbeit und mögliche Ausbildung von ausländischen Praxismitarbeiterinnen

Der Krieg in der Ukraine hat eine der größten Flüchtlingsbewegungen in den letzten Jahren in Gang gesetzt. Bis Ende April 2022 waren laut Schätzungen des UN-Flüchtlingskommissariats (UNHCR) rund 5,2 Millionen Menschen aus der Ukraine geflohen. Zahnmedizinische Fachangestellte bzw. Zahnarzthelferinnen aus der Ukraine können ihre ausländische Ausbildung in Deutschland anerkennen lassen. Weitere Informationen dazu finden Sie auf unserer Webseite.

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Geflüchtete, ukrainische ZFA-Auszubildende erhalten Erlaubnis, Geld und Sprachkurs

Ukrainische Flüchtlinge können grundsätzlich auch eine ZFA-Ausbildung absolvieren. So erteilt die zuständige Ausländerbehörde mit der Aufenthaltserlaubnis (nach § 24 Abs. 1 Aufenthaltsgesetz) oder mit der Ausstellung der entsprechenden Fiktionsbescheinigung in der Regel auch die Erlaubnis zum Arbeiten (Eintrag „Erwerbstätigkeit erlaubt“). Diese Erlaubnis berechtigt dann auch zur Aufnahme einer Berufsausbildung. Des Weiteren berechtigt diese Erlaubnis auch zu vorbereitenden Maßnahmen der Berufsorientierung oder der Berufsvorbereitung.

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Landesweiter Erfahrungsaustausch der Senioren- und Behindertenbeauftragten: Erstmals im Hybrid-Format

26 Senioren- und Behindertenbeauftragte an den Endgeräten, 21 SuB's in Präsenz im VV-Saal des Zahnärzteshauses: Das erstmals erprobte Hybrid-Format für den jährlichen Erfahrungsaustausch der SuB's am 23. April war ein voller Erfolg. In Vertretung für LZK-Präsident Dr. Torsten Tomppert begrüßte der stv. Präsident, Dr. Bert Bauder die Beauftragten und bedankte sich für deren wertvolle Arbeit. "Was Sie leisten, kommt in der breiten Öffentlichkeit gut an und öffnet uns in der Politik Tür und Tor". Mit den beiden Referenten Dr. Elmar Ludwig und Dr. Guido Elsäßer habe die LZK "zwei Schwergewichte", deren Expertise bundesweit geschätzt werde, lobte Dr. Bauder weiter und sicherte dem Bereich AuB die volle Unterstützung des LZK-Vorstandes zu.

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