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Ausgabe 02/2026 vom 15. Januar 2026

IZZ & LZK & KZV

Präsenz zeigen, Austausch sichern: Zahnärzteschaft beim FDP-Landesparteitag

Der FDP-Landesparteitag in Fellbach bildete auch in diesem Jahr den politischen Startpunkt in Baden-Württemberg. In einer Phase der Neuorientierung nach dem Ausscheiden der FDP aus dem Bundestag machte Landesvorsitzender Hans-Ulrich Rülke deutlich, dass die Partei mit klaren liberalen Positionen in den Landtagswahlkampf ziehen will. Zentrale Themen waren dabei ein konsequenter Bürokratieabbau, strukturelle Verwaltungsreformen und Entlastungen für kleine Betriebe. Die zahnärztliche Selbstverwaltung war beim FDP-Landesparteitag Fellbach erneut präsent und nutzte den Parteitag gezielt für den persönlichen Austausch mit der Landespolitik.

BZÄK & KZBV

Klares Signal gegen Gewalt: BZÄK und KZBV begrüßen neues Schutzgesetz für Gesundheitsberufe

BZÄK und KZBV begrüßen den vom Bundesjustizministerium vorgelegten Referentenentwurf eines Gesetzes zur Änderung des Strafgesetzbuches „Stärkung des strafrechtlichen Schutzes des Gemeinwesens“ ausdrücklich. „Der Entwurf setzt ein wichtiges Signal: Wer Helfende angreift, muss mit spürbaren strafrechtlichen Konsequenzen rechnen – und zwar unabhängig davon, ob die Tat in der Notaufnahme, in der ärztlichen oder zahnärztlichen Praxis oder in anderen Versorgungssituationen erfolgt“, so BZÄK-Präsidentin Dr. Romy Ermler.

LZK

Niederlassungsberatung & Praxisabgabeberatung

Die Niederlassungsberatung von LZK BW und KZV BW sowie die Praxisabgabeberatung der LZK BW unterstützt Zahnärztinnen und Zahnärzte umfassend bei der Planung der beruflichen Selbstständigkeit sowie bei der geordneten Übergabe der eigenen Praxis. Beide Beratungsangebote richten sich an Kolleginnen und Kollegen, die sich in einem derzeit besonders herausfordernden Umfeld bestmöglich aufstellen möchten – sei es beim Schritt in die Niederlassung oder beim Übergang in eine neue berufliche Phase. Die LZK begleitet Sie dabei mit einem breiten Erfahrungsschatz und praxisnahen Lösungen. 

Hier geht’s zur Niederlassungsberatung.
Weitere Informationen zur Praxisabgabeberatung finden Sie hier.

BZÄK

Bundeszahnärztekammer empfiehlt entschlossenes Handeln für eine gesündere Ernährung

Die BZÄK sieht mit Sorge die Entwicklung zu immer mehr ungesunden Nahrungsmitteln und die daraus resultierenden Gesundheitsprobleme sogar schon junger Menschen und Kinder. In Deutschland werden pro Kopf jährlich etwa 35 Kilogramm Zucker verzehrt. Das ist mehr als doppelt so viel wie von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlen. Die BZÄK warnt vor den gesundheitlichen und ökonomischen Folgen eines unverändert hohen Zuckerkonsums. Neben allgemeinmedizinischen Risiken wie Übergewicht und Diabetes ist in der Zahnmedizin vor allem Karies ein Problem der zuckerreichen Ernährung. Selbst Kleinkinder sind davon schon betroffen. Besonders bedenklich ist, dass viele Kinderprodukte zu stark gesüßt sind – oft mit versteckten Zuckerarten.

Text- und Bildquellen:
Adobe Stock/ radachynskyi, Adobe Stock/ CandyBox Images berarbeitet LZK BW, Adobe Stock/ MH, LZK BW

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