GESUNDHEITSPOLITIK/ BZÄK/ KZBV
Geplante GKV-Regelungen bedrohen zahnärztliche Versorgung
Mit dem vorliegenden Referentenentwurf für ein GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz sind für die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) tiefgreifende negative Einschnitte in das Versorgungsgeschehen – insbesondere im Bereich der Kieferorthopädie – absehbar. Anlässlich der am 20. April im Bundesministerium für Gesundheit stattgefundenen Anhörung haben sich Dr. Romy Ermler, Präsidentin der BZÄK und Martin Hendges, Vorsitzender des Vorstandes der KZBV, in einer gemeinsamen Presseerklärung geäußert.