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Jan17 Zahnfüllungen

09. Januar 2017

Aktualisierte Patienteninformation liegt vor. Druckfassung und kostenloser PDF-Download unter www.kzbv.de

Trotz aller Erfolge in der zahnärztlichen Prävention benötigen viele Patienten eine Zahnfüllung, wenn ihr Zahnarzt eine Karies feststellt. Mit einer geeigneten Füllungstherapie kann in einem solchen Fall dann nicht nur Funktion und Form des betroffenen Zahnes wiederhergestellt, sondern auch einem Fortschreiten der Karies vorgebeugt werden. Ebenfalls kann es vorkommen, dass eine vorhandene Füllung erneuert oder ausgetauscht werden muss. Um Patientinnen und Patienten in diesen Fällen umfassend über Behandlungsalternativen in der Füllungstherapie und die Leistungen der Krankenkassen aufzuklären, hat die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) ihre Patienteninformation „Zahnfüllungen – Was Sie als Patient wissen sollten“ in einer aktualisierten Auflage vorgelegt.

„Bereits seit Jahren ist die Zahl der Zahnfüllungen stetig rückläufig. Dies ist nur ein Indiz für die weitere Verbesserung der Mundgesundheit der Bevölkerung und das Ergebnis der erfolgreichen Umorientierung hin zu einer präventionsorientierten zahnmedizinischen Versorgung. Jedoch lautet die Diagnose nach zahnärztlichen Untersuchungen auch heute noch oft ‚Karies!‘. Um gemeinsam mit dem Zahnarzt über die individuelle Therapie entscheiden zu können, ist es wichtig, dass Patienten umfassend über Behandlungsmöglichkeiten informiert sind“, sagte Dr. Wolfgang Eßer, Vorsitzender des Vorstandes der KZBV.
Die grundlegend überarbeitete Broschüre berücksichtigt den derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnisstand und gibt Hinweise zur Karieserkrankung und -vorbeugung, klärt über unterschiedliche Füllungsmaterialien auf und informiert über die Möglichkeiten der Kostenübernahme durch gesetzliche Krankenkassen.
Die aktualisierte Broschüre kann ab sofort unter www.kzbv.de/informationsmaterial in gedruckter Form bestellt und als kostenlose PDF-Datei abgerufen werden. Die neu gestaltete und inhaltlich ergänzte Broschüre steht neben einer Ausgabe in Deutsch ab sofort auch in den Sprachen Türkisch und Russisch zu Verfügung.

Quelle: Meldung der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung KZBV


Quelle: Meldung der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung KZBV

Erstellt von: Tricept AG, 21.01.2020

Aktualisiert von: Tricept AG, 23.01.2020