Aktuelles

Okt17Stillstand seit 1955

19. Oktober 2017

Anpassung der zahnärztlichen Approbationsordnung wird hinausgezögert

mehr...

Okt17Neue GKV-Leistungen

19. Oktober 2017

Erstfassung der Richtlinie nach § 22a SGB V: Neue GKV-Leistungen für Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderungen

mehr...

Okt17ZFA-Stellenbörse

18. Oktober 2017

Praktikumsplätze anbieten!

mehr...

Okt17Tag der Deutschen Einheit

04. Oktober 2017

In Sachen Mundgesundheit längst wiedervereinigt

mehr...

Okt17dentEvent "Beruf und Familie"

02. Oktober 2017

Am 10. Januar 2018 lädt dentEvent wieder alle Interessierten zum gemeinsamen Austausch und Netzwerken ein.

mehr...

Sep17SnowDent

29. September 2017

Existenzgründer-Workshop für junge Zahnärzt/innen. Von 6. bis 8. April 2018 in Ischgl!

mehr...

Sep17Tag der Zahngesundheit

25. September 2017

Baden-Württembergs Kinderzähne sind spitze!

mehr...

Sep17Zahnärztliche Approbationsordnung

25. September 2017

Abstimmung im Bundesrat vertagt

mehr...

Sep17BZÄK ZUR BUNDESWAHL

18. September 2017

Aushöhlung des deutschen Qualitätsniveaus verhindern

mehr...

Sep17Gemeinsam für starke Milchzähne

08. September 2017

15 Prozent der Kleinkinder in Deutschland sind von Karies betroffen

mehr...

Sep17Strategiepapier des Weltzahnärzteverbandes

05. September 2017

Gesundheitliche Versorgung weltweit und vor allem in Entwicklungsländern verbessern

mehr...

Sep17BZÄK zur Bundeswahl

05. September 2017

Präventive Mundgesundheitskonzepte weiter entwickeln

mehr...

Aug17BZÄK zur Bundeswahl

28. August 2017

Gut bleiben und besser werden

mehr...

Aug17Sprachführer „Au Backe – Zahnschmerzen im Urlaub“

24. August 2017

In sieben Sprachen werden die wichtigsten Begriffe rund um Zahnschmerzen und zahnmedizinische Behandlungen übersetzt.

mehr...

Aug17BZÄK zur Bundeswahl

07. August 2017

Rahmenbedingungen für junge Zahnärzte verbessern

mehr...

Aug17Neue zahnärztliche Approbationsordnung

02. August 2017

Verabschiedung im Bundeskabinett

mehr...

Jul17Neu: Patient aktuell

27. Juli 2017

Eigenes Magazin für Patienten - jetzt online!

mehr...

Jul17BZÄK zur Bundeswahl

24. Juli 2017

Freiberuflichkeit und Selbstverwaltung schützen

mehr...

Jul17BZÄK zur Bundestagswahl

19. Juli 2017

Patientenrechte wahren

mehr...

Jul17Qualitätsreport zur Zahnmedizinischen Patientenberatung

10. Juli 2017

Evaluations- und Erfahrungsbericht 1991 - 2016

mehr...

Jun17Zahnärzte auf Platz 1

28. Juni 2017

jameda Patientenbarometer 1/2017: Ältere Patienten sind zufriedener mit ihren Fachärzten

mehr...

Jun17BZÄK: Allianz für Gesundheitskompetenz

19. Juni 2017

Gesundheitswissen der Patienten stärken

mehr...

Jun17Jetzt anmelden!

12. Juni 2017

KammerKOMPAKT: Neuer landesweiter Online-Newsletter

mehr...

Jun17Digitalgipfel

12. Juni 2017

Patienten sollen Gesundheitsdaten in die Cloud stellen

mehr...

Jun1712. Europatag der Bundeszahnärztekammer

09. Juni 2017

Bald weniger Behandlungsqualität für Patienten?

mehr...

Jun17Amalgam gesundheitlich unbedenklich

06. Juni 2017

Bundesrat verabschiedet Minamata-Übereinkommen

mehr...

Mai17Jeder Zahn zählt

30. Mai 2017

Die Bundeszahnärztekammer zur Behandlungsfehlerstatistik des MDK

mehr...

Mai17Europäische Zahnärzte fordern Ausnahmeregeln

29. Mai 2017

EU-Kommission kann Medizin nicht mit Gewerbe gleichsetzen

mehr...

Mai17Mundpflege bei Pflegebedürftigen

11. Mai 2017

BZÄK und KZBV zum Internationalen Tag der Pflege

mehr...

Mai17Parodontitis

09. Mai 2017

Weniger Parodontalerkrankungen in Deutschland – trotzdem stärkere Prävention notwendig

mehr...

Apr17Kassenumfrage 2017 zur PZR

12. April 2017

Die Professionelle Zahnreinigung als hochwirksame Vorsorgeleistung

mehr...

Mär17Süße Osterzeit

29. März 2017

Klüger nascht, wer Pausen macht

mehr...

Mär17Äthiopien, Bangladesh oder Hannover

27. März 2017

Ehrenamtliche Zahnärzte helfen weltweit Menschen in Notsituationen

mehr...

Mär17Beschluss des Europaparlaments

16. März 2017

Ab Mitte 2018 kein Amalgam mehr für Kinder und Schwangere

mehr...

Mär17Heilmittelverordnungen durch Zahnärzte

15. März 2017

erstmals in eigener Richtlinie geregelt

mehr...

Mär17Daten & Fakten

14. März 2017

Bürokratiebelastung in Zahnarztpraxen

mehr...

Mär17Zahnärzte halten Wort

08. März 2017

Versorgung in Heimen und Zuhause nimmt weiter zu

mehr...

Mär17Zähne: hart aber sensibel

08. März 2017

Wenn Heißes, Kaltes, Süßes, Saures oder das tägliche Zähneputzen Schmerzen bereitet, sollte der Zahnarzt die Ursache abklären.

mehr...

Feb17Keine Angst vor HIV, HBV und HCV

28. Februar 2017

Erklärvideo für Praxispersonal gibt Tipps und zeigt: Besondere Vorsichtsmaßnahmen sind unnötig

mehr...

Feb17Neu: Dentaler Fachwirt (m/w)

23. Februar 2017

Jetzt planen und neue Aufstiegsfortbildung 2018 am ZFZ Stuttgart starten!

mehr...

Feb17Das neue Praxisteam Aktuell ist da

23. Februar 2017

Demnächst in Ihrem Briefkasten - jetzt schon online

mehr...

Feb17Mundhöhlenkrebs – vom Zahnarzt erkannt

06. Februar 2017

Am 04.02. war Weltkrebstag

mehr...

Jan17Neue Patienteninfos bei proDente

17. Januar 2017

Wissenswertes zu Zahnunfall und Implantaten

mehr...

Jan17Gute Zahnersatz-Versorgung für alle

16. Januar 2017

KZBV zu den Forderungen der SPD nach Entlastungen bei Zahnersatz

mehr...

Jan17Zahnfüllungen

09. Januar 2017

Aktualisierte Patienteninformation liegt vor. Druckfassung und kostenloser PDF-Download unter www.kzbv.de

mehr...

Jan17Mundgesundheit der Deutschen

09. Januar 2017

71.425 Zahnärzte und ihre Teams für Ihre Mundgesundheit. Zahlen zur Zahnmedizin im neuen Statistischen Jahrbuch

mehr...

Jan172017

02. Januar 2017

Die Landeszahnärztekammer wünscht ein gutes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2017!

mehr...

Dez16Ein frohes Weihnachtsfest und erholsame Feiertage

20. Dezember 2016

wünscht die Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg

mehr...

Dez16BFB-Umfrage unter Freiberuflern

19. Dezember 2016

Das Institut für Freie Berufe in Nürnberg (IFB) hat für den BFB eine Umfrage unter rund 600 Freiberuflern durchgeführt.

mehr...

Dez16Mehr Rechtssicherheit

15. Dezember 2016

G-BA beschließt Erstfassung der zahnärztlichen Heilmittel-Richtlinie

mehr...

Dez16Da ist Zucker versteckt!

06. Dezember 2016

In fast allen industriell hergestellten Lebensmitteln ist „versteckter“ Zucker enthalten

mehr...

Dez16Dr. Torsten Tomppert ist neuer LZK-Präsident

03. Dezember 2016

Stellvertretender Präsident ist Dr. Norbert Struß

mehr...

Nov16Welt-AIDS-Tag

30. November 2016

Besorgnisse bezüglich HIV-Patienten entbehren der Fakten

mehr...

Nov16Jetzt Online:

29. November 2016

Der Jahresbericht 2016 - Selbstbewusst und zielorientiert handeln!

mehr...

Nov16Ohne sichere Rahmenbedingungen geht es nicht

10. November 2016

InvestMonitor Zahnarztpraxis des IDZ

mehr...

Sep16Tag der Zahngesundheit in Freiburg

21. September 2016

In diesem Jahr steht die Veranstaltung unter dem Motto „Gesund beginnt im Mund. Mit Obst und Gemüse geht‘s rund“

mehr...

Aug16Erfrischungsgetränke zu zuckerhaltig

24. August 2016

26 Stück Würfelzucker können nach einem Test der Verbraucherorganisation Foodwatch in einem Energydrink stecken.

mehr...

Aug16Dentista-Gehaltsumfrage

23. August 2016

Zufriedenheit mit der Bezahlung – was macht sie aus?

Welche Noten geben Arbeitgeber und junge angestellte Zahnärzte dem Verdienst, den sie ermöglichen bzw. erhalten? Wer ist finanziell zufriedener – Zahnärzte in der Metropole oder auf dem Land? Und welche Rollen spielen Extras, die das Einkommen abrunden?
Solche Aspekte standen im Zentrum der 2. Auswertung der „Gehaltsumfrage“ des Dentista e.V.: Im vergangenen Herbst haben den Online-Fragebogen 750 Zahnärztinnen und Zahnärzte ausgefüllt. Die Ergebnisse der 1. Auswertung „wer verdient wieviel?“ sind zu finden auf Dentista.de unter „Aktuelles“. Auch bei der 2. Auswertung wurden die Daten der Arbeitgeber und der jungen Arbeitnehmer getrennt erhoben und getrennt ausgewertet. Die Geschlechterverteilung bei den Arbeitgebern betrug entsprechend der altersgerechten Verteilung insgesamt rund ein Drittel weibliche und zwei Drittel männliche Zahnärzte – bei den jungen Arbeitnehmern lag die Quote genau umgekehrt und entsprach damit ebenfalls weitgehend den aktuellen Relationen.

„Lohn alleine macht nicht glücklich“
Diese Überschrift gab kürzlich das Institut der Deutschen Wirtschaft einer Meldung zu einer Studie hinsichtlich der Zufriedenheit von Menschen mit Job und Beruf *) – sie könnte auch über dem Ergebnis der 2. Auswertung der Dentista Gehaltsstudie stehen. Unter dem Aspekt der Zufriedenheit mit dem eigenen Einkommen (Arbeitnehmer) bzw. der Gehaltszahlung (Arbeitgeber) wurde nicht nur die Höhe der Zahlung abgefragt, sondern neben dem Geschlecht auch der Praxisstandort: Metropole, Großstadt, Kleinstadt oder ländliche Region?
Junge Zahnärzte, die ihr Einkommen mit „sehr gut“ benoteten (rund 13 %), arbeiteten relativ gesehen am häufigsten in der Großstadt, am zweitbesten schnitt die ländliche Region ab. Der Anteil der weiblichen und männlichen Zahnärzte entsprach dabei ihrem Anteil an der Gesamtzahl der Antwortenden. Mit der Note Zwei (rund 26 %) bewerteten vor allem junge Zahnärzte in der Kleinstadt ihre Bezahlung – prozentual am wenigsten genannt wurde hier die ländliche Region. Auch hier: Männer und Frauen in gleicher Verteilung wie in der Gesamtgruppe. Prozentual etwas mehr Zahnärztinnen als Zahnärzte nannten ihre Einkommenssituation befriedigend (rund 30 % insgesamt), die meiste Zustimmung zur Note „Drei“ gab es von angestellten jungen Zahnärzten mit Arbeitsplatz in einer Kleinstadt, gefolgt von der Metropole. Bei der Zufriedenheits-Note „Vier“ (19 %) finden sich deutlich mehr Frauen als ihr Prozentsatz an der Auswertung ausmacht. „Ausreichend“ sagten vor allem junge Zahnärzte aus der Kleinstadt, etwas seltener aus der Großstadt, und am seltensten wurde die Note „Vier“ von Zahnärzten in ländlicher Region vergeben. Noch seltener vergaben die jungen Zahnärzte in ländlicher Region die Note „Fünf“ (12 % insgesamt), am unzufriedensten mit ihrem Einkommen waren mit Abstand die Zahnärzte mit Arbeitsplatz Großstadt. Der Anteil der Männer und der Frauen entsprach hier in etwa der Gesamtverteilung. Da die Großstadt aber auch bei der Note „Sehr gut“ die Rangfolge anführt, wird deutlich, dass die Großstadt keineswegs ein schlechter Standort ist. Dennoch gibt es eine Praxislage, die deutlich positiv auffällt: Die ländliche Region liegt im Schnitt bei der Zufriedenheit mit dem Einkommen vorne – dicht gefolgt von der Metropole. Kleinstadt und Großstadt schnitten etwas schlechter ab.
Unter denjenigen, die mit dem Gehalt unzufrieden waren, war der Anteil der Frauen größer. Dies spiegelte sich aber nicht im angegebenen Einkommen: Die Note „Sehr gut“ gaben sie ebenso bei eher geringem Einkommen wie „Mangelhaft“ bei eher hohem Verdienst. Dennoch spielt das Einkommen eine starke Rolle: Als „Ausbeutung“ (Freifeld-Angabe, ergänzend zur Benotung, hier Note „Fünf“) wurde quer über Regionen und Geschlecht besonders oft eine Zahlung „bis 2500 Euro plus 20 % ab 10.000 Euro Umsatz“ bezeichnet – nicht zuletzt mit dem Hinweis, die Aufgabenverteilung lasse einen solchen Umsatz in nicht ausreichendem Maße zu. Es wurde oft kritisiert, dass Arbeitnehmern keine Einsicht in die Praxisumsatzstatistik möglich sei. Auch mangelnde Zuschüsse zu Fortbildung bzw. zu wenig arbeitsbefreite Zeit fanden sich unter den Kritikpunkten. Unter denjenigen, die ihrem Verdienst die Note „Eins“ gaben (die Einkommensangaben wurden entsprechend modifiziert), fanden sich vergleichsweise viele „Teilzeit“-Tätige – die Verteilung Männer / Frauen entsprach hier dem Anteil an der Gesamtzahl der Antwortenden. Auch mehr Urlaub/mehr freie Tage fand sich bei Note „Sehr gut“ deutlich öfter.

Die Rolle der Extras
Während die Arbeitnehmer Zusatzleistungen ihres Arbeitgebers (Fortbildung, Kitaplatz, Fahrtgeld...) vergleichsweise selten als Plus- oder Minus-Punkt bei ihrer Einkommenszufriedenheit nannten, war die entsprechende Liste der Arbeitgeber lang und erstaunlich vielfältig. Die Arbeitnehmer unter den Zahnärzten gaben vor allem Tankgutschein und Fahrtkostenzuschuss an, Weihnachtsgeld, Zuschuss zur Kinderbetreuung, mehr Urlaub – und, eher exotisch in der Gesamtliste: die Gebühr für das Fitness-Studio. Die Liste der Arbeitgeber las sich erheblich umfangreicher und individualisierter: Hier spielte vor allem die Unterstützung der Fortbildung eine Rolle (von 500.- Jahreszuschuss bis zur Übernahme der vollen Kosten eines Curriculums). Mit deutlichem Abstand an zweiter Stelle standen Fahrtkostenzuschüsse vielfältiger Art (freier Parkplatz bis hin zu Firmenwagen), gefolgt von Stichworten wie Berufskleidung, flexibler Urlaubs-/Freizeit-Regelung und Sonderzahlungen verschiedenster Art sowie „großzügige Handhabung individueller Wünsche“.
Als überwiegend zufrieden mit dem, was sie ihrem angestellten zahnärztlichen Mitarbeiter bezahlen, zeigten sich die Arbeitgeber: 19 % bezeichneten ihr Verdienst-Konzept als „sehr gut“, 45 % als „gut“ und 27 % als „befriedigend“, nur 6 % als „ausreichend“ und 3 % als „mangelhaft“. Unter diesen fand sich als häufigste Anmerkung, dass der Arbeitnehmer/die Arbeitnehmerin sehr hohe Forderungen stelle, zum Praxisgewinn wenig beitrage und viel Stress verbreite. Auch hier zeigte sich: Die Beurteilung stand in keinem direkten Zusammenhang mit der gezahlten Summe – eine vergleichsweise hohe Zahlung fand sich ebenso unter Note „Sehr gut“ wie eine eher sehr geringe unter Note „Mangelhaft“.

Ländliche Region – viel plus und bisschen minus
Mit weitem Abstand waren die Arbeitgeber in ländlicher Region zufrieden mit der Bezahlung ihrer Angestellten, an zweiter Stelle stand die Kleinstadt. Prozentual betrachtet gaben Arbeitgeber in einer BAG häufiger die Zufriedenheits-Note „Sehr gut“ als diejenigen in einer Einzelpraxis. Der Anteil der Männer und Frauen unter den Arbeitgebern mit dieser Zufriedenheits-Note entsprach dem Anteil an den Befragten. Auch bei der Zufriedenheits-Note „Gut“ war der Anteil der Arbeitgeber in ländlicher Region prozentual am größten, gefolgt von denen in einer Metropole, und die Arbeitgeber in einer BAG gaben prozentual öfter ein „Gut“ als diejenigen in der Einzelpraxis. „Note Drei“ vergaben prozentual mehr weibliche als männliche Arbeitgeber, hier führte die ländliche Region, alle anderen Regionen entsprachen ihrem Anteil an den Umfragebeteiligten.
Eher unzufrieden mit ihrer Gehaltszahlung zeigten sich die Frauen: Ihr Anteil bei Note „Ausreichend“ war deutlich höher als ihr prozentualer Anteil, bei Note „Fünf“ ebenfalls mehr als ihr Anteil an den Gesamtbefragten. Bei Note „Vier“ führt die Großstadt mit überproportionalen Punkten und bei Note „Fünf“ mit deutlichem Abstand zum Rest die „ländliche Region“. Während also die ländliche Region bei den Arbeitnehmern eher besser im Trend liegt, sehen die Arbeitgeber sie sehr gemischt – sie führt bei Note „Eins“ und gleicherweise bei Note „Fünf“.
Bei Betrachtung der Schnittstellen von bezahltem Gehalt/Fixum-plus-Provision, Region und der Vielzahl an Zusatzleistungen ergab sich kein eindeutiges Bild, das einzelne Bausteine für Verdienstzufriedenheit erkennen ließe. Die große Variabilität der Antworten auf gleiche Grunddaten zeigt deutlich den individuellen Aspekt, ob sich ein angestellter Zahnarzt leistungsgerecht bezahlt fühlt oder ein Arbeitgeber zufrieden ist mit seinem Gehaltskonzept.
Arbeitgeber geben sich offensichtlich sehr viel Mühe, ihren angestellten Zahnärztinnen und Zahnärzten vielfältige individuelle Zusatzleistungen anzubieten – mehr, als es den Arbeitnehmern bei der Beantwortung bewusst schien, da sie solche Extras vergleichsweise selten als Wert bei ihrer Verdienstzufriedenheit angaben.
Prozentual etwas zufriedener mit ihrer Situation waren Zahnärztinnen und Zahnärzte in BAGs und etwas unzufriedener weibliche Arbeitgeber und weibliche Arbeitnehmer – auch hier zeigten sich keine eindeutigen kausalen Verbindungen zu weiteren Angaben. Befragt wurden die Arbeitgeber auch, ob sie einen männlichen oder einen weiblichen angestellten Zahnarzt haben – hier interessierte im Hintergrund die Frage, ob eher männliche oder weibliche Arbeitnehmer zur wirtschaftlichen Zufriedenheit der Arbeitgeber beitragen. Ergebnis: Eindeutige Kausaltäten sind nicht erkennbar. Arbeitgeberinnen waren mit ihren angestellten Kolleginnen bzw. Kollegen ebenso zufrieden (bzw. unzufrieden) wie die Arbeitgeber. Eine „ideale Kombination“, so Dentista, ließ sich unter der Überschrift „Zufriedenheit mit der Gehaltszahlung“ nicht erkunden – das bestätigt, dass sich Zufriedenheit auf individuelle Faktoren gründet und mehr Bausteine hat als Region, Geschlecht, Einkommen und Zusatzleistungen. Nur ein Aspekt schälte sich als übergeordnetes Ergebnis heraus: Die ländliche Region ist hinsichtlich der Zufriedenheit sowohl der Arbeitgeber als auch der Arbeitnehmer, bei vergleichsweise geringer Negativbewertung, klarer Spitzenreiter, wenn es ums Wohlfühle und das gute Auskommen geht.

Quelle: Presseinformation des Dentista e.V.

Quelle: Presseinformation des Dentista e.V.

Aug16Deutschland auf den Zahn gefühlt

18. August 2016

IDZ, BZÄK und KZBV stellen einzige repräsentative Studie zur Mundgesundheit vor

mehr...

Aug16Zahnfreundliche Schultüte

09. August 2016

Nicht nur Süßes. Auf was sollten Familie und Freunde achten?

mehr...

Jul16„Sauer macht lustig“ - und schadet den Zähnen!

28. Juli 2016

Damit auch in Zukunft gilt „Sauer macht lustig“ und nicht krank, helfen 5 Tipps.

mehr...

Jul16Fachdental Südwest

27. Juli 2016

Besuchen Sie den Informations- und Kommunikationsstand der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg

mehr...

Jul16Die PZR ist KEINE IGeL- Leistung!

12. Juli 2016

Großteil der gesetzlichen Kassen gibt sogar Zuschüsse

mehr...

Jun16Teenager: alles egal - Zähne inklusive?

28. Juni 2016

Herausforderung in der Pubertät: Jugendliche und Mundgesundheit

mehr...

Jun16KZBV und BZÄK legen ECC-online-Ratgeber vor

02. Juni 2016

Zahnmedizinische Prävention der frühkindlichen Karies (ECC)

mehr...

Jun16EU nimmt Regulierung Freier Berufe ins Visier

02. Juni 2016

11. Europatag der BZÄK: Experten diskutierten die Risiken für die Freien (Heil-)Berufe auf europäischer Ebene

mehr...

Mai16Kurzfilme für pflegende Angehörige

30. Mai 2016

BZÄK und ZQP veröffentlichen 12 Kurzfilme, die pflegende Angehörige bei der Mundpflege unterstützen sollen.

mehr...

Mai16Bessere zahnärztliche Früherkennung

19. Mai 2016

Gelbes Heft mit zusätzlichen Ankreuzfeldern für Verweise

mehr...

Mai16Neuer Höchststand bei Kooperationsverträgen

12. Mai 2016

Die Zahl der Kooperationsverträge zwischen Zahnärzten und stationären Pflegeeinrichtungen erreicht einen neuen Höchststand

mehr...

Mai16Neue UPD legt Zwischenbilanz vor

11. Mai 2016

Viele wollen Rat zum Krankengeld

mehr...

Mai16Kritische Ereignisse vermeiden

11. Mai 2016

BZÄK und KZBV stellen Berichts- und Lernsystem "CIRS dent – Jeder Zahn zählt!" für Zahnarztpraxen vor

mehr...

Jan16CIRS dent - Jeder Zahn zählt

19. Januar 2016

Online Berichts- und Lernsystem für Zahnarztpraxen

mehr...